Dieses weitere Wochenende trägt formal und inhaltlich auch
den Kassenanforderungen Rechnung: für die „Trainingsleitung
Prävention Entspannung“: „mindestens 64 UE“. Inhaltlich
wird damit den anspruchsvollen Anforderungen entsprochen,
die dem „Trainingsleiter“ auch bereits für Präventionsarbeit
abverlangt werden: bis hin zu psychologischen Kompetenzen
und bis hin zu sozialpädagogischen Kompetenzen.
Darüber hinaus trägt dieses Wochenende dem anspruchsvollen
Kursalltag einer solchen Präventionsarbeit Rechnung, wie
er sich seit vielen Jahren real immer wieder darstellt, um der
Vielfalt der Teilnehmerbedürfnisse angemessen realistisch, „gesünder“, gerecht zu werden – auch da, wo sie problematisch
tendieren.
Methodisch gesehen kommen dazu mehrere körpertherapeutische
Ansätze zum Tragen, welche die psychologischen Verfahren
PMR und AT aufgreifen und wirkungsvoll unterstützen,
und zwar in ihren empirisch belegbarsten und besonders evidenzbasierten
Grundelementen körpertherapeutische Ansätze
wie Atemtraining & -therapie sowie Haltungstraining als Verhaltenstraining.
Richtziel an diesem WE ist also, für Einzel- und Gruppenarbeit
verlässlichste Kriterien für möglichst viele verschiedene Teilnehmerbedürfnisse
(„multimodal“) an der Hand zu haben.
Dazu wird der Schwerpunkt „primäre Prävention“ in seinem
teilfl ießenden Übergang zu „sekundärer Prävention usw.“ in
den Blick genommen, aber auch im Übergang zu Prophylaxe
und zu (Psycho-)Therapie, sodass auch die Abgrenzung von
Psychotherapie als Heilkunde so möglich wird, wie es auch
einschlägige Gesetze entsprechend fordern.
Indikationen/Lernziele, u.a.:
außer der Vertiefung der Lernziele zu den ersten vier Wochenenden:
- Neue, ja bes. originelle, alltagsgerechte Gefühle für
Boden, Haltung, Atem und Blutkreislauf einschließlich:
- Stabilisierung von Selbstwahrnehmung/-sicherheit
(z.B. auch über das Gefühl für einen sicheren Boden),
Stabilisierung von Lebenslust/-freude; einhergehend
mit: Schmerzarmut / -linderung, „Bewusstheit durch
Bewegung“ und körperlich-geistiger „Beweglichkeit
bis ins Alter“
- Methoden (physio- u.ä./entspannungstherapeutisch):
Anleiten zu „Selbst-Übungen“: Um- und Ableiten („Erden“) von störenden bzw. schmerzenden Energien,
Verspannungen, Schmerzen, aber auch als Zufuhr von
frischen Energien; „Aufladen“ und Entlasten: u.a. „Vibrationen“ bestimmter Köperteil
- Methodischen Vorgehen (physio-/entspannungstherapeutisch):
Erkennen/Erhärten von „Diagnose-Verdachtsmomenten
- Besonders für Physio- und Ergotherapeuten, Krankengymnasten,
u.ä. als zusätzliche Fassung entwickelt und
bereits vielfach erfolgreich erprobt worden, ist auch
dieser Baustein speziell auf die Bedürfnisse solcher
medizinisch, psychosomatisch, bzw. in Heilmittelbereichen
arbeitenden Zielgruppen ausgerichtet
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