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Für die Ausübung von Entspannungstraining mit Kindern
(als Einzel- & Gruppenarbeit) ist eine spezielle Fortbildung
erforderlich. So dass auch das Anbieten von „Prävention
Entspannung“, als kassenabrechenbares Training
für Kinder, dieser einschlägigen Fortbildung bedarf. Physiotherapeuten/
Krankengymnasten, etc. haben dafür die
notwendige Grundqualifikation.
Auch wenn an wesentliche Elemente der Entspannungsarbeit
mit Erwachsenen angeknüpft werden kann, es gibt
bei der Entspannungsarbeit mit Kindern auch eine ganze
Reihe von Unterschieden, von Spezifischem.
Aus ihrer reichhaltigen Erfahrung, auch mit dem Entspannen
für Kinder, erarbeitet die Kursleitung, über viele
praktische Beispiele und über praktisches Üben, folgende Inhalte/Ziele (u.a.):
- Übungsmöglichkeiten, Progressive Muskelentspannung,
Autogenes Training und Fantasiereisen
speziell für Kinder
- Didaktik/Methodik, altersgerechte Planung und
Durchführung der speziellen Übungen
- kindgerechtes Formulieren dieser Übungen
- besondere „Stilmittel“ wie Bilder etc.
- Motivation, pädagogisch, psychologisch, wie 5
bis 10 Jährige heute doch noch zu motivieren
sind, die Übungen zwischen
Über- und Unterforderung
- Disziplin, welche Möglichkeiten habe ich, dass
die notwendige Disziplin gehalten wird
- Ausagieren als Abreagieren und Ausdrücken
von Eindrücken
- körperlich, durch Malen und durch das Betrachten
der gemalten Bilder als Konzentrations-
und Entspannungsübung u.a.
- Gruppendynamik, kindgemäße Gruppenprozesse,
der Umgang mit Außenseitern etc.
Außer den Indikationen für Erwachsene kommen besonders
auch spezifisch kindliche Verhaltensstörungen in Betracht.
Also außer (u. a.): Schmerzen, z. B. Kopfschmerz:
Spannungs-/Migräne, „Rücken“/Wirbel-/Gelenkerkrankungen,
bis hin zu Rheuma, auch „Weichteil-“; internistische
u. neurologische Diagnosen, Schlafstörungen (Ein-,
Durchschlaf-), Konzentrationsprobleme, „Lampenfieber“(bes. Anforderungen in der Schule), Stabilisierung von
Selbstwahrnehmung.
Lernziele (u. a.):
- kompetente Ausübung sowie außer den Zielen
zur kassenabrechenbaren Durchführung von „Prävention Entspannung für Kinder“:
- Eff ektivere Bindung und Erweiterung des
Patientenstamms „Kinder“
- Vertiefung psychosomatischer Arbeit, Selbstübungen
für den Patienten „Kind”
- souveränere Gruppen-/Kursleitung, z. B. auch
der „Rückenschule“ („Entspannung“ als
wichtiges Element,
siehe u. a. Bertelsmannstudie
für die Kassen)
Voraussetzung für die Kursteilnahme ist der Abschluss der Kursserie „Entspannungspädagoge“. |
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