Dieser Kurs soll den Teilnehmern eine weitumfassende
Unterstützungsmöglichkeit einer Vielzahl seiner Behandlungen
vermitteln.
Diese Techniken, welche zu einer der ältesten bekannten Behandlungsmethoden zählen,
haben
einen hohen Stellenwert in der Naturheilkunde und werden
immer mehr auch von Physiotherapeuten und Masseuren
eingesetzt.
Ein wesentlicher Grund dafür sind die vielseitigen Anwendungsbereiche
sowie die kostengünstige Anschaffung
und
die Wiederverwendbarkeit ohne Wartungsgebühren, welche
bei vielen anderen therapeutisch genutzten
Gerätschaften üblich sind.
Ein Hauptaspekt liegt in der präzisen Erläuterung wie trockene
Schröpftechniken auf den menschlichen Organismus
Einfluss nehmen
im Sinne lokaler Behandlung von Gewebe
wie Muskulatur und Faszien oder Narbengewebe
als auch in dem Bereich der viscerokutanen
Reflexe.
Der Kursant erhält gut verständlich aufbereitete
Hintergrundinformationen über
physiologische Vorgänge
im menschlichen
Stoff wechsel, dessen normalen Ablauf und
die Folgen von Entgleisungen.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung
und der Besprechung von Indikationen
und
Kontraindikationen, erhalten die
Teilnehmer ausreichend Möglichkeit, die
beiden Verfahren aneinander zu üben.
Anwendungen mit Schröpfgläsern auf
häufig vorkommende Krankheitsbilder in
der Physiotherapie befähigt den
einzelnen Therapeuten, das neu Erlernte zügig im Praxisalltag umzusetzen.
Das Kursskript enthält weiterhin Bezugsadressen von Arbeitsmaterial sowie eine Zusammenfassung über weiterführende
Literatur.
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