Das Glenohumeralgelenk (Schultergelenk) hat den größten Bewegungsumfang aller Gelenke des Körpers.
Die meisten Dysfunktionen am Schultergelenk werden durch Muskeldysfunktionen hervorgerufen. Darum sind Muskelenergietechniken diagnostisch als auch therapeutisch höchst wirksam.
- Die Grundlagen der Diagnostik und Behandlung
werden theoretisch und
praktisch vermittelt.
Natürlich wäre es fantastisch könnte man damit alle Dysfunktionen beseitigen.
Häufig wird zusätzlich noch über Schmerzen oder Paraesthesien in der Schulter, im Arm oder in der Hand geklagt, die auf Dysfunktionen der HWS, der oberen Rippen und der oberen BWS schließen lassen, nicht zu vergessen, der Plexus brachialis durchläuft fünf Engpassstellen von der HWS zum Arm, die therapeutisch auch sehr wichtig sind.
- Palpation, Mobilisation und Manipulation der weichen und harten Strukturen werden vermittelt.
Tender- oder Triggerpoints mit positional release Techniken unterbrechen den Schmerzreflexbogen zum Gehirn.
- Sanft und effektiv lassen
sich akute und chronische
Dysfunktionen korrigieren,
indem Tender-/Triggerpoints palpiert werden und
das Schultergelenk in eine
schmerzfreie Position gebracht wird.
Bei rezidivierenden Schulterproblematiken besteht eine fasziale Verbindung zu den Dickdarmflexuren.
- Viscerale Untersuchung und Behandlung.
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